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Macht auf den Hals zu ziehen, und allein die ganzeLast eines Kriegs zu tragen, von dem er ganz keinenNutzen zu gewarken hatte. Dies; sey ganz außer Zwei-fel, wenn sich derKönig von England nicht, für nichts,in diese Händel mischen wolle. Ich sagte ihm, wasauch wahr war, daß ich deswegen weder einen Ent-schluß fassen, noch ihnen eine bestimmte Antwort erthei-len könnte, bis ich wenigstens vorläufig die Gesinnun-gen des Königs in Ansehung ihrer Angelegenheiten er-forscht hätte. Ich fragte ihn, was denn er davon ent-deckt habe, da er bey seinem langen Aufenthalt in Lon-don den König besser kennen müsse. Er wiederholtemir, daß dieser Herr ihm lange Zeit alle Hoffnunggänzlich benommen habe, da ihn seine Rache und feineeigene Neigung anfangs aufFriedensgedanken gebrachthätten. Da er aber wahrscheinlich nachher überlegthabe, daß dieser Frieden England cheuer zu stehenkommen würde, wenn sich die Flammänder durch seineLlnthätigkeic genöthigc sehen sollten, unter die Herr-schaft Spaniens zurück zu kehren, oder wenn sie sichderselben nicht anders als durch eine Ergebung anFrankreich erwehren könnten, da er überdieß vielleichtgefühlt habe, was England selbst von einer Macht,die sich ohne Recht noch Grund an alles mache, wasihr anstande, zu befürchten hätte, wenn ihrer Habsuchtandere Gegenstände fehlen sollten r so hätte es geschie-nen , daß diese Betrachtung ihn in eine tlnschlriffig-keit versetzt habe. Aus dieser scheine er sich noch jetztnicht herausgearbeiter zu haben, vermuthlich weil er ih-nen bis jetzt noch nichts anders habe sagen können, alsdaß er sich nicht von Frankreich trennen würde; dahervielmehr nur die Ankunft des Französischen Gesandtenerwarte, um sich enger mit Heinrich zu verbinden, undDas Band durch eine Dostpelhmrarh in ihren Familienfester zu kmuffen.
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