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[4] (1792) (1792)
Entstehung
Seite
121
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König von Frankreich nicht dabey stehen bleiben müsse,dem König von England gemäßigte Gesinnungen fürsie beyzubnngen. Er müsse viel nehr sich jöffentlich zuihrem Beschützer aufwersin. Hierüber war viel zu sa-gen ; es war spar und die Tafeln besetzt. . . . Ichbeurlaubte sie mit einer allgenremen Versicherung, daßsie zufrieden gestellt werden sollten.

Am 2i. gab ich ihnen eine bestimmtere Antwort,als Barneveld zu mir in den Arondelschen Palast kam,den ich so eben in Besitz genommen hatte. Er sUng,wie seine Collegen, damit an, daß er mir eine über-triebene Beschreibung vcn dem Elend der vereinigtenProvinzen, von den Ausgaben, die sie seit dem Friedenvon Vervics zu bestreiten gehabt hätten, von ihren'Schulden und ihrer Erschöpfung, machte. Er ver-sicherte, daß die Staaten nicht mehr weder Ostende be«haupken noch den Spaniern Widerstand leisten könn-ten, wenn der König von Frankreich nicht ohne Verzugrin mächtiges Heer vsrrücken ließe, um zu band durchdie Grenzen der Picardie oder die Lander des Erzher-zogs in Flandern elnzurücken. Kein Mittel wäreübrig, als die Spanier mit bewaffneter Hand vorOstende zu verjagen, da, sagte er, die Erfahrung ge-zeigt habe, daß es den Spaniern leicht wäre, alle diesekleinen Hülfsleistungen, welche man ihnen zu Wasserschickte, einzeln nacheinander, so wie sie ans band kä-men, zu zernichten. Nach all diesen Klagen, schloßer, wie seine Kollegen vor ihm, damit, daß Heinrichsich zu ihrem Beschützer erklären und ein Schutz - undTrutz-Bündniß mir ihnen schließen müsse.

Ich antwortete Barneweld geradezu, daß sie dieseHoffnung ganz aufgeben müßten, da Heinrich gar keineLust Härte, sich ihnen zu Gefallen die ganze Spanische

H ; Macht