ten. Der König hätte ihm diese nicht abschkagen kön-nen, da er vor mir angelangt scy, und doch würde ersie ihm auch nicht gern zugeftandm haben. Cecii fügt-zu dieftr Gunst, die er mir sehr zu erheben wußte,noch das Anerbieten hinzu, mir meine Audienz zu ver.schaffen, welches nicht weniger wertst war, da es sonstgebräuchlich ist, daß die Gesandten den König darumbitten muffen. An ihm fehlte es nicht, wenn ich nichtauch das noch als eine besondere Gnade ansast, daßman einen Mann wie Er an mich abgeschickk statte.Jö> dankte dem Herrn Abgeordneten vielmals, und batihm, meine Dankbarkeit dafür dem König zu hinter-bringen.
Durch alles, was dieser Staatssekretär versuchthatte, um mir zu verstehen zu geben, daß nach demKönig niemand so viel vermöge als Er, und daß erselbst den stärksten Einfluß auf die Rachschlüffe desKönigs stabe, glaubte ich doch das Gegmcheil zu er-blichen. Ich mukstmaßke sogar, daß er aus Furcht,einer seiner Mirwerber möchte ihm diese glanzende'Vtt'-richeung entreißen, sich bemüht, und zwar recht äuge«legemlich bemüht habe, von dein König den Auftrag zuerhalten, mit mir zu unterhandeln, wovon er jedoch sosprach, als wenn es Herabiaffung von ihm, und unterseiner Würde wäre.
La Fontaine und die Abgeordneten der General-staaken kamen, als Eecil wegging. Sie urcheiüeneben so von seinem Benehmen, und es schieniunS keinzsüble Vorbedeutung, eben so wenig als die Bemerkung,welche sie gemacht hatten, daß, seit Jakob meine Ab-reise von Frankreich nach London erfahren habe, er an-gefangen hätte, sie günstiger zu behandeln. Er hauesogar öffentlich die Staaken Empörer und Aufrührergenannt. Sie wollten mich hernach bereden, daß der
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