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[4] (1792) (1792)
Entstehung
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118
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V

kungsatt Md Edelmuth, die man schon jetzt in ihm be-merkte in ihm einen von den Prinzen zu versprechenschien, die viel von sich zu sprechen geben. Er kanntedurch den Ruf den König von Frankreich, und nahmsich vor, ihn zu seinem Muster zu nehmen. Eine Pia-ge für seine Mutter, dis, wie man sagte, beschlossenhatte, ihm seinen französischen Anstrich zu verwischen,indem sie ihn nach Spanien bringen und dort erziehenlasten würde.

So fand ich den Hof in London, als ich mein Ge.werbe dort begann. Der Charakter der übrigen Haupt«Personen, weiche Theil daran hatten, wird sich in derFolge zeigen, soviel davon für diese Memoiren nöthigist- Ich setze nur noch hinzu, daß man außer demGrafen von Aremberg von Seiten der Erzherzoge und" dem Prinz Heinrich von Nassau, nebst den andern Ab«geordneten dev Generalstaaken, noch stündlich den Arn«bastadeur Sr katholischen Majestät, und die EnvoyeSvon Schweden und Dänemark erwartete. Diese letz-ten langten einen Tag nach mir an. Es waren zwarnoch einige da, sie sigmirken aber nicht, genug, um hiereine Erwähnung zu verdienen. Es schien, als ob alleHäupter in der Christenheit den König von Englandsich zu gewinnen, für einen entscheidenden Meisterzugangesehen hakten.

Die ersten, welche ich sah, waren- die Botschafterdes Churfürsten von der Pfalz, welche beynahe unmit-telbar nach meiner Ankunft mir einen Abschiedsbesuchmachten, da sie dem neuen König bereits ihr Eompli?ment gemacht hatten, und nun bald wieder zurückreisenwollten. Es siel nichts besonders unter uns vor Ebrügt Zeit, nachdem sie weggegangen waren, schickte Ce-eil seinen ersten Commis, um sich bey Beaumont zuerkundigen, um weiche Stunde er mich am bequemsten

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