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[4] (1792) (1792)
Entstehung
Seite
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etwas davon zu sagen; thut nur als wenn Ihr indie Predigt nach Abion wolltet, nehmt dort ganzgeheim Poftpferde, und begebt Euch heute nochhicher.^

Ich reiste plötzlich ab; voll tiefen Kummers.Beym Eintritt in das Zimmer des Königs fand ichihn im Bette; die Königin saß oben neben seimm Bett,und hielt eine seiner Hände in den ihrigen, reichtemir die andere und sagte:Kommt umarmt mich, meinFreund; Eure Ankunft erfreut mich ganz ausseror-dentlich. Es ist ganz besonders, daß ich zwo Smn-,/den nachdem ich an Euch geschrieben hatte, schoneinige Linderung meiner großen Schmerzen zu fühlenünsieng; sie verlieren sich vollends nach und nach. Dennich habe schon dreymal geharnt, und das leßcemalbeynahe ganz vollströmend, und ohne sonderlichenSchmerz. Sehen Sie hier, sagte er hierauf, indemer sich gegen die Königin wendete,den Mann, derunter allen meinen Dienern die meiste Sorgfalt fürdie mnern. Angelegenheiten meines Reichs beweißt,und auch die beste Kenntniß derselben besitzt;der auch Ihnen un.d meinen Kindern am besten ge-dient haben würde, wenn ich von Euch genommenworden wäre. Ich weiß wohl, daß er etwas finstrerL 2>.ne, und bisweilen für einen Geist, wie der Jyrige,etwas zu. stey ist,. und daß ihn deßwegen eine MengeLeute bey Ihnen und meinen Kindern anzuschwärzengesucht haben würden, um ihn zu entfernen. Allein,wenn je dieser Fall Antritt, und Sie sich der (erraume ihr dis Namen ins Ohr) bedienen, und ih-reu Rathschlagsn durchaus glauben, statt die von diosein Mann hier zu befolgen; so werden Sie das all-gemeine Beste, und vielleicht selbst das Königreich,meine Kinder Md Sich zu Gruytz richten. Ichchabs