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„etwas davon zu sagen; thut nur als wenn Ihr in„die Predigt nach Abion wolltet, nehmt dort ganz„geheim Poftpferde, und begebt Euch heute noch„hicher.^
Ich reiste plötzlich ab; voll tiefen Kummers.Beym Eintritt in das Zimmer des Königs fand ichihn im Bette; die Königin saß oben neben seimm Bett,und hielt eine seiner Hände in den ihrigen, reichtemir die andere und sagte: „Kommt umarmt mich, mein„Freund; Eure Ankunft erfreut mich ganz ausseror-dentlich. Es ist ganz besonders, daß ich zwo Smn-,/den nachdem ich an Euch geschrieben hatte, schon„einige Linderung meiner großen Schmerzen zu fühlen„ünsieng; sie verlieren sich vollends nach und nach. Denn„ich habe schon dreymal geharnt, und das leßcemal„beynahe ganz vollströmend, und ohne sonderlichen„Schmerz. Sehen Sie hier, sagte er hierauf, indemer sich gegen die Königin wendete, „den Mann, der„unter allen meinen Dienern die meiste Sorgfalt für„die mnern. Angelegenheiten meines Reichs beweißt,„und auch die beste Kenntniß derselben besitzt;„der auch Ihnen un.d meinen Kindern am besten ge-„dient haben würde, wenn ich von Euch genommen„worden wäre. Ich weiß wohl, daß er etwas finstrer„L 2>.ne, und bisweilen für einen Geist, wie der Jyrige,„etwas zu. stey ist,. und daß ihn deßwegen eine Menge„Leute bey Ihnen und meinen Kindern anzuschwärzen„gesucht haben würden, um ihn zu entfernen. Allein,„wenn je dieser Fall Antritt, und Sie sich der — (er„raume ihr dis Namen ins Ohr) bedienen, und ih-„reu Rathschlagsn durchaus glauben, statt die von dio„sein Mann hier zu befolgen; so werden Sie das all-gemeine Beste, und vielleicht selbst das Königreich,„meine Kinder Md Sich zu Gruytz richten. Ichchabs