„ihn ausdrücklich herberufen, um mit Ihnen und ihm^ „aut die Mittel zu sinnen, diesem Elend vorzubeugen.
^ „Ich sehe aber iht. Gottlob, daß meine Vorsorge dies-
„mal noch nickt nöthig seyn wird.
Man fertigte am folgenden Tag sogleich Eilbotenyns Eilboten ab, um die unangenehmen Gerüchts zul*^- zerstreuen, die sich bereits überast verbreitet hatten.
selbst kehrte nicht nach Paris zurück, bis ich den,ch/W König hakte harnen gesehen. Er selbst wollte es so,und rhat es zweymal so ungehindert, daß ich wohl ciu-Tlm- sth, vre ganze Gefahr sey vorüber. Drey Tage her»
' l» nach am 24 May, erhielt ich einen andern Brief von-
ihm, worin er mir schreibt, daß er sich auf die Oeff-hchl« nung einer Ader am linken Arm, dis ihm la Rivier
W«! gestern habe mache» lassen, ganz wohl befunden habe,
üGv und, nach einer ganz ruhigen Nacht, itzt jeden Augen»
, M blick Besserung smpsinde. Er dankte mir für den An-.
thei!, den ich an seinem Zustand zu nehmen geschienen,KB und für den Rath, den ich ihm bey dieser Gelegenheitzu erkheilen mir die Freiheit genommen hatte, seine1 Hu Leidenschaft für dis Jagd zu mäßigen; er versprach mir,ihn zu befolgen. Er war bereits wieder im Stand,W» sich über verschiedene Gegenstände wie sonst , m seinemM« Briefen zu- verbreiten. Cr trug mir in diesen auf,zweyhunderk Thaler für jeden von den Kropfigen zu7pU senden, die er wegen ftiner eigenen Krankheit nichthakte berühren können, und doch nicht zurückschicken^ M lasten wollte. Er dankte mir auch für die Abbildungendes Königs unh- der Königin von England, dis ich ihmübsrschickc hakte. Die königl. Leibärzte vereinten sicholle bey dieser Gelegenheit , um ihm eben die Vorstel-lungen wie ich, über den Schaden zu thun, den diealizustarke Uebung der Jagd seiner Gesundheit zufügte.Er nahm sie an, und befand sich dadurch gebessert.F» F 5 Auch