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[4] (1792) (1792)
Entstehung
Seite
86
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um ihn zu vermögen, mich eben nicht zu deren Be.kannrmachung zu verbinden. Es wurde mir darin er-laubt, mich gegen den König von England und sein«Minister als einen so eifrigen Reformirten zu zeigen,daß ich sie sogar versichern dürfte: ich schätze meine Re-ligion über mein Vaterland und meinen König und seyeben deswegen nicht weniger dem König von Englandals meinem eigenen ergeben. Hierauf waren die Vor.schlüge, die ich diesem König machen konnte, auseinan-dergesetzt. Es sind dieselben, die ich, wie man obengesehen hat, der Königin Elisabeth zu Dover machte,und die ich hier nicht anführe, weil sie ihre Stelle bes-ser unten finden, wo ich auf die großen Entwürfe Hein-richs kommen werde. Es wurde mir darin angegeben,Se Brittische Majestät zu bitten, in Frankreich nichtsvon dem zu entdecken, was ich eröffnet hatte, wennEie es nicht annehmlich fanden; denn ich hatte es ohneausdrücklichen Auftrag gethan; und ferner, mich beydem König von England zu stellen, als ob ich das zwi-schen uns verabredete Projekt, vorausgesetzt, daß ersich darauf einließe, erst dem König meinem Herrn ver-legen müßte, so lange, bis ich mich erst versichert hat-te, ob es die Nordischen Machte und die Generalstaa-ten der vereinigten Provinzen eben so günstig als SeBrittische Majestät ausnehmen würden.

Dies war mein Beglaubigungsschreiben. Ichfand, für den ersten Augenblick, daß dies sehr vielerhalten, und der König ohne Zweifel eben so, daßLieß viel anvertrauen heisse; und doch ist gewiß, daßwir damit beyde noch nicht genug thaten. Auch derFall einer gänzlichen Einwilligung des Königs vonEngland in die Absichten Sr Majestät hätte mit inRechnung gebracht werden sollen; und auf diesen Fallmußte man sich gefaßt halten, einen Augenbffck zu nützen,

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