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[4] (1792) (1792)
Entstehung
Seite
85
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Ach,

Ich mußte befürchten, solche Reden möchten hernach, chj, verdreht und mir bey' dem König zu einem Verbrechen

>Ajtz gemacht werden, der, wie die besten Fürsten, seine Au«

ichtz genblicke von Argwohn und übler Laune hatte. Esbedarf bisweilen nur einen dieser Augenblicke, um dennoch so fest stehenden Minister zu stürzen; eine ErfahrM ru»g die ich beynahe auf meine eigene Kosten gemachthatte.

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Alle diese Betrachtungen befestigten mich m denEntschluß, nicht abzureisen, ohne einen nur uns bey-den bekannten schriftlichen und Unterzeichneten Aufsatz,wodurch ich im äußersten Nothfall mich rechtfertt'genkönnte, nichts als zum Behuf meines Auftrags undauf ausdrücklichen Befehl des Königs gethan zu haben,wie ich auch mein Betragen am Londner Hof und mei-ne Reden gegen den König von England sinzurirbtenfür gut finden würde. Dieß erklärte ich gegen Hein-rich, als er nach vier Tagen selbst kam, meine Ant-wort im Zeughaus abzuhokem Ich sagte cs ihm ge-radezu , ohne es erst in ein anderes Gewand zu verhül-len. Nur versicherte ich ihn, daß in allem, was michmit dem Unglück seine Gnade zu verlieren, bedrohenkönnte, meine Aengsilichkeit aufs höchste steige.

Wir waren in diesem Augenblick allein. NachdemHeinrich unter den Arbeitern, die er lobte, in der großenAllee einige Schritte spazieren gegangen war, hatteer mich gerufen, und, wie gewöhnlich bis ans Endedieser Allee geführt, die in Form eines BalconS aus-läuft, von wo man die Aussicht auf Paris hat. MeinVortrag machte ihn einige Augenblicke nachdenkend;doch gab er zu, daß er ganz billig wäre, und einigeTage daraus brachte er mir selbst die Schrift, um dieich ihn gebeten harte, und stellte sie mir zu, nach-dem er mir sie vorgelesen hatte. Sie war stark genug

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