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und schriftlich eine blos allgemeines nur Ceremoniel-fachen betreffende Instruktion für meine Gefandschafterhalten sollte, die ich in England sowohl. als inFrankreich vorweisen konnte, daß ich aber darumgnchtweniger bey schicklichen Gelegenheiten jedesmal daraufbedacht seyn sollte, die besonder»! Absichten Sr Maje-stät bey'.dem König von Engelland zu unterstützen, je-doch so, als wenn ich es ganz für mich thäte, und ohneihn merke»» zu taffen, daß ich dazu von dein König,meinem Herrn, bevollmächtigt sey.
Diese Eröffnungen des Königs schienen mir vonso großer Wichtigkeit, daß ich mir vier Tage Bedenk-zeit zu meiner Antwort darauf ausbat. Ich kehrte mitder Post nach Paris zurück, um dort die Sache zu über-legen, wahrend der König seinen Weg über Iuillynahm. Ich erhielt es leicht über mich, mich in allem,was er mir gesagt hatte, nach seinem Willen zu be-quemen, nur glaubte ich die Vorsicht gebrauchen zumüssen, den König sich zu allein dem schriftlich beken-nen zu lassen, was ich dem König von England, wiefür mich selbst, Vorschlägen sollte; denn ohne diese Vor-sicht lief ich augenschernlich allzugroße Gefahr. Ummir günstiges Gehör bey Sr Brittischen Majestät zuverschaffen, mußte ich damit anfangen, mir erst IhrZutrauen zu erwerben; meine Religion war der besteGrund, aus dem ich mir Hoffnung auf dessen Erwer-bung machen konnte. Allein ich sah wohl ein, daß ichmich zu dem Ende würde entschließen müssen, die Gren-zen der Vorsicht zu überschreiten, die ich in Frankreichhiebe») aus Achtung für die Religion des Königs beob-achtete. Ich konnte mit Zuverlaßigkeit vorausseßen,daß jedes nur etwas frcye Wort hierüber eben so sorg-fältig, als in Frankreich selbst, von den Feinden, dieich an diesem Hof hätte , aufgefangen werden würde.
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