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müsse, wie man ihn soqleich Anfangs gegen das HausOestreich und für das Bündniß mit Frankreich und sei-„en alten Bundsgenossen einzunehmen wüßte. Dannverbarg er mir aber auch nicht, daß ihm dieß Geschäftso voll Schwierigkeiten von allen Seiten scheine, daßes vielleicht besser wäre, gar nicht daran gedacht zu ha-ben, wenn es nicht, sowohl von Seiten des französi-schen SkaatsrathS als am Englischen Hof mit der äus»fersten Geschicklichkeit geführt wü:de. Eö kommedabey hauptsächlich darauf an, meine Feinde am Hofund im Staatörath so gut hinter das Licht zu führen,daß ste keinen Auftrag weiter bey mir vermulheren,als was mir in ihrer Gegenwart und selbst mit ihrerBewilligung erklärt worden wäre. Der Königführte dabey den witzigen Einfall von la Riviere an,den er oft im Mund zu führen pflegte: daß Frankreicheiner Materialistenbude gleiche, wo man die vorkref-lichsten Heilmittel und die feinsten Gifte beysammenöntrift, und wo es darauf ankommt daß der König vonbeyden Nutzen, wie ein Kunstverständiger durch zweck-dienliche Mischung, zu Ziehen wüßte. Ferner kommees darauf an, bey den Eröfnungen die ich allen-falls dem Brittischen Ministerium machen möchte, allemögliche Behutsamkeit anzuwenden, um den Beherr-scher des ersten Reichs von Europa nicht der Beschim-pfung, verschmähte Anträge gemacht zu haben, undder Nothwendigkeit, dieß zu rachen, auszusetzen. DreSwar noch unendlich schwieriger, in Ansehung der nochgeheimern Vorschläge, worüber ich mich in der Folgegegen Se Brimsche Majestät selbst zu eröfnen habenwürde, um nicht unvorsichtiger weise eine bis dahrn nochungewisse oder wenigstens noch sehr entfernte Verbin-dung mit Spanien zu befördern. Ter König glaubte,soviel möglich alles gehörig gethan zu haben, indemer den Plan entwarf, daß ich im vollen Sraatörath
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