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[4] (1792) (1792)
Entstehung
Seite
81
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Ich hatte in einem zweyten Brief, welcher schnellauf den ersten folgte, Befehl bekommen, dem Königiz 2Q Nleilen vor Paris entgegen zu kommen.Daö Gerückt hatte sich verbreitet, daß Elisabeth kaumdie Augen geschlossen gehabt habe, als die Spanierschon alles in Bewegung gesetzt harren, um den neuenKönig auf ihre Seite zu ziehen. Man wird in derFolge sehen, daß dies Gerücht nur zu wohl gegründetwar. Heinrich hakte mir hierüber tausenderley zu sa-gen, weswegen er wünschte sich Key mir mir unterhal-ten zu können. Ich traf ihn in dem Schloß zu Mont-glar, wo er beynahe keine einzige Person um sich hakte,mit welcher er zufrieden getchieuen hatte. Innig um-armte er mich dreymal, sagte-mir öffentlich einige Wor-te über den Erfolg seiner Reise, und erkundigte sichsorgfältig nach dem Bauwesen in Saint - Germam undParis n). Man war damals damit beschäftigt fürden Bau der großen Gallerie im Louvre, des Zeughau-ses und der andern Arbeiten, die ich dort fortsetzen ließ,Erde zuzusühreu; alles Dinge, von denen zum Theißin seinen Briefen an mich die Rede gewesen war. Erhatte mir auch noch aufgecragen, an dem Saal imLouvre, den man den Antikensaai nennt, arbeiten zulassen.

Nachdem ich ihm über alle diese Dinge kurz befrie-digende Auskunft gegeben hatte, nahin er mich beyderHand und führte mich in den Garten, dessen Einganger durch Trabanten von feiner Wache besetzen ließ.Die Gelandschaft nach England war der einzige Ge-genstand unsrer Unterhaltung. Se Majestät hatte sichschon in Gegenwart der Höflinge über dieß Vorhabenerklärt, ohne noch die Person zu nennen, welcher sie auf»getragen werden sollte- Dieß Vorhaben hakte dasMurren der A chänaer des Papste und Spaniens er«

N'Denkwhrdigk.IVB. § regt,