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[4] (1792) (1792)
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Metz gezogene Besatzung nach Flandern übergehen zu-.lassen, und warf die Augen aus meinen Vetter Bechü.ne, um sie zu führen, auö Furcht, daß sie zünden Erz.Herzogen übergehen möchte. Die Resolution in Betreffder Pension, wegen ixelcher mich AersenS sehr über-lief, verschob Heinrich bis zu seiner Rückkunft.

Der Herzog von Bouillon brachte ebenfalls seineAngelegenheiten während des Aufenthalts Sr. Maje-stät zu Metz in Bewegung. Er lebte damals inDeutschland bey dem Churfürsten von der Pfalz, mitdem er durch die Churfürstin verwandt war. Er brach-te diesen Churfürsten dahin, sestie Rechtfertigung zuübernehmen, oder vielmehr Heinrichen von neuemdurch einen Brief zu betrügen, den Se. Maj. mir so-gleich zuschickte, und mich um meineMeynung darüberbefragte. Der Inhalt des Briefs, worin sich derChurfürst von der Pfalz, sehr am Unrechten Ort, her-auönahm, mit dem König von Frankreich wie mit sei-nesgleichen zu verhandeln, war; daß der Herzog vonBouillon untröstlich darüber wäre, seine Treue beySr Majestät in Verdacht zu sehn, und daß er ihn,den Churfürsten, durch Beweise, die ihm unverwerfiichschienen, von seiner Unschuld überzeugt habe. Umden Herzog wegen seines Ungehorsams gegen die könig.lichen Befehle baß er zu Heinrich, um sich zu erkläre»,kommen, und nachher gegen die Drdre, welche er ihmdurch la Tremouille hatte sagen lassen, daß er wenig«stens in Sedan warten sollte zu entschuldigen, führteder Pfalzgraf in Ansehung deö ersten Punkts die Rück-stcht auf seine Ankläger an, denen sich der Herzog derKlugheit gemäß, nicht in die Hände liefern durfte.Auf den andern sagte er: daß der Edelmann mitdem Brief von Sr. Majestät Bouillon in Genf ge-troffen hätte, von wo er ganz aufrichtig Willens ge«