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-er damals im Begriff war nach Frankreich zurückzu-kchren; die Staaken hatten beym König einen Aer-fenö (8) zum Agenten. AerfenS kam zu mir und stell-te mir vor, daß seine Landsleute sich außer Standsehen würden, wieder im Feld zu erscheinen, wenn Se.Majestät ihnen nicht erlaubte, die französischen Trup-pen in ihren Diensten mit Franzosen zu rekrutiren.Der König antwortete mir hierauf von Chalonö ander Marne, daß er dieß bewilligen wollte, jedoch mirder Bedingung, daß, um den Schein eines öffentlichenBruchs mir Spanien zu vermeiden, nur Aersens selbstdas Werbgeschäffk übernehmen, und so heimlich alsmöglich betreiben wollte, nicht aber die OffcierS, diees mir zu vielem Geräusch gekhan haben würden, wasdem König schon einmal von Seiten Spaniens Vor-würfe zugezogen hatte; daß ferner die Sache schnellgierige, daß die geworbene Mannschaft, deren Anzahler zu wissen verlangte, ohne Aufsehen zu erregen, höch-stens zu sechs Mann an den Ork, wo sie zu Schiff ge-hen würden, ohne Waffen, außer dem Seitengewehr,«nd ohne Geld, außer dem nöchigen Reifegeld, abge-hen sollte; daß die Einschiffung in Dieppe und nichtzu Calais geschehen sollte, weil dieses zu voll von Frem-den sey; und daß man dem Commandeur von Chaftesdem dasigen Gouverneur und dem Viceadmiral vonVic Nachricht davon gäbe, welcher dazu Mitwirkensollte. Für diese legte nur der König ein offengesiegel«ten Brief bey.
Diese Sache litt jedoch in der Ausführung einigeAbänderungen. AerfenS war diesem Geschäfft alleinnicht gewachsen: und da ich dafür hielt, daß ich michnicht damit befaßen dürfte, so wurde es den OfficierSübertragen, die es so geheim als möglich ausführten,Se. Maj. überlegte, daß eS nicht übel wäre, die ans
Metz