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[4] (1792) (1792)
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Mann verloren, und über 250,000 Kanonenschüssevor Ostende gethan, und doch damit bey dieser Bela-gerung so wenig ausgerichtet hatten, daß ein General-sturm, den sie im Avril darauf unternommen hatten,mit großem Verlust abgeschlagen worden war. Dießbrachte den Erzherzog zur Einsicht, daß alle seine An-strengung, den Platz zu erobern, vergebens seyn wür-de, bis ihn Lange der Zeit und Abgang an allenKriegs - und Mundbedürfnissen in seine Gewalt liefernmüßte. Nach Grave belagerte Nassau Rheinsberg»Von da wollte er Bolduc einfchließen, ohne gehörigüberlegt zu haben, daß diese Unternehmung seineKräfte übersteige, da diese Stadt, wie ich schon be-merkt habe, mit so wenigen Truppen nicht weggenom-men werden kann; beynahe hätte er daher auch vorderselben seinen ganzen Ruhm und seine Armee einge-büßt. Dafür hatte er aber das Vergnügen, dieSpanier aus dem Schloß Wachtendonk zu verjagen.Sie waren schon so zu sagen Meister davon. DieBesatzung des Platzes, zu schwach, um ihnen zu wi-derstehen, war nur auf ihren Abzug bedacht, undhatte ihnen bereits Stadt und Schloß überlassen müs-sen, als einige Holländische Trupps, welche dort vor-bey zu der Armee des Prinzen Moritz marschiren woll-ten, zu ihnen stießen, mit deren Hülfe sie die Spanierangriffen und aus dem Schlosse warfen.

ist leicht begreiflich, daß dieser ganze Krieg,auch von Seiten der vereinigten Provinzen, nicht ohnegroßen Aufwand von Mannschaft und Paarschast ge-führt werden konnte, wozu auch Frankreich das Seim-ge ferner benzutragen hatte. Nur allein die Belage-rung von Ostende hatte ihnen 120,000 Kanonen-schüsse und 7000 Mann gekostet. Zum Dienst beyderMächte hielt der König in diesen Provinzen Buzenval,

der