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[4] (1792) (1792)
Entstehung
Seite
73
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^ mir von Rom aus zugeschickt wurde, zu reden feyn.Was ickchier noch davon zu sagen habe, betrifft dieR Coadjutorie von Bayeux und die Abtei Coulon, wenndi, anders die Sacke verdient, daß man sich darüber ver-M breitet. Es kann genug seyn, Hier zu melden- daß,

W nachdem Ossat sich zum Coadjutor von Bayeux machen

fassen, und wegen seiner Abtei zu Coulon mit denEij Maintenonö einen Akkord geschlossen hatte, der meiner» Meynung nach eben nicht sehr vortheilhaft für diesewar, der König mir diese Abtei schenkte, nachdem erdas den Maintenonö gegebene Wort zurückgenommenlidch hatte. Sie haben nichts dabey verloren, weil ihneneine Schadloshaltung dafür auf das Blßthum Evreuxl angewiesen wurde. Villeroi lag dem König für Qffakchsn» sehr an, wollte auch mich für seinen Freund stimmen:tz, ick» Mainkeuon hingegen sah ihn nur sehr ungern dieseMi Gnade erhalten'.

Der päbstliche Nuntius führte in Abwesenheit der"Königs eine andere Klage bey mir, über dessen eben« ! angetretene Reise. Se Heiligkeit bekümmerte sich nuxauf Veranlassung der Hofe, von Spanien und Sa«voyen und ihrer Anhänger darum, welche durch ihreiljW Müthmaßung über den Zweck dieser Reise, verbundenmit ihren Begriffen von den Zurüftungen und den,!. W durch das Gerücht sehr vergrößerten Schätzen Sr. MasAM beunruhigt, ihre Besorgnisse dem heiligen Vater

mirgetheilt hakten. Heinrich, dem ich von der Unruhedes Nuntius geschrieben hatte, trug mir auf, ihn zuV beruhigen, übrigens aber Spanien und Savoyen beyW? ihrer Meynung zu lassen.

Eben so verhandelten wir, der König und sch, ver«schiedeve andere Angelegenheiten schriftlich^ unter an-^ der» auch die flandrische. Man berechnete, daß die

Spanier bis zum letzten Februar dieses Zahkö l8ooc>«>i E 5 Mann