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[4] (1792) (1792)
Entstehung
Seite
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sah sich vier Monate darauf genöthigt, selbst an michzu schreiben. Ich erhielt seinen Brief mit einem vonmeinem Bruder, dem Gesandten an diesem Hof; undsicher verdiente er keine bessere Behandlung, als die derBanquier erfahren hatte, in Ansehung der Art, womitsich Dssak darin auszudrücken beliebte. Indessenglaubte ich über den Stil wegsehen zu müssen, und ar-beitete an der Ausfertigung der Anweisung, als ichauf einem Wege, der mir keine Zweifel übrig ließ, er«fuhr, welche äußerst beleidigende Reden sich Ossat öf-fentlich über mich erlaubte. Hier, gestehe ich, hielt ichsogleich die sehr gute Anweisung zurück, und gab dafüreine andere, deren Zahlung ungleich zweifelhafter war;nachher aber beschloß ich, ihm gar keine mehr andersals auf ausdrücklichen Befehl des Königs auözuferti-gen. Dieß schrieb ich auch Villeroi nach Metz, indemich ihm eine Beylage von Briefen und AusdrückenOssatS, die mich betrafen, beyfügte. In meinem ge-rechten Unwillen gab ich dem Kardinal gegen seinenFreund die Benennung eines Undankbaren und Unver-schämten, die er auf den Fall verdiene, wenn alles daswirklich so von ihm wäre. Wäre es aber eine falscheBeschuldigung, so schrieb ich Villeroi, daß ich Rück-sicht auf die Bitten nehmen-würde, die er bey mir inden Angelegenheiten seines Freundes einlegte. Mehrwirkte auf ihn die beygefügke Drohung, daß ich SrMajestät den Uebermuth ihres Agenten bekannt machenwolle. Er beschwor mich, dieß nicht zu thun; ich un-terließ es, und begnügte mich mit der Rache, DssatSBemühungen in Rom zu vereiteln; in Ansehung des-sen, was die Jesuiten betraf, gelang eS mir jedochnur für dieses Jahr, denn in dem folgenden wurden siewieder zurückberufen.

Davon zu seiner Zeit. Von Qssat wird auch nocheinmal, bey Gelegenheit einer Schrift gegen ihn, die

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