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[4] (1792) (1792)
Entstehung
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71
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mau der Sache mehr auf den Grund nachspüren woll-te, daß hier etwas mehr als bloß Jrrthum und Über-eilung auf Seiten Dssatö war. Konnte einem durch-aus so gut berichteten Mann als er es durch Villeroiwar, wohl unbekannt seyn, daß das, was er als eineallgemeine Verschwörung aller Theile des Staats vor-gibt, nur wenige durch Ehrsucht und durch die Zügello-sigkeit der letztverfioffenen Jahre verderbte Köpfe betraf?daß der ganze übrige französische Adel seinen Ruhmund sein Glück offenkündig in seiner Ergebenheit ge-gen seinen Fürsten suchte? daß ihrerseits die Geistlich-keit sich eben dessen rühmte, und auch in der Thatnicht wenig Ursache dazu hatte, weil sie erst kürzlicheine beträchtliche Schenkung erhalten hatte, und daßdem Volk, ausser dem SouS vom Livre, den der«aufhob, noch um zwo Millionen Erleichterung anden Steuern verschafft worden war?-

Keins dieser Gewerbe d'Ossats blieb mir unbekannt,so wenig als die Klagen,, die er namentlich über michin seinen Briefen führte, weil seine Gelder nicht im-mer richtig genug auöbezahlk würden. Villeroi über-nahm es, mir diese Zahlungen zu empfehlen, undthat dies wie gewöhnlich mit einer Lobrede auf die Fä-higkeiten und Dienste dieser Eminenz. Einige Tagenach dieser Empfehlung wurde ich von einem Wechs-ler angegangen, der von mir die Berichtigung ver-schiedener von dem König nach Rom behimmcer Pen-sionen, unter denen auch die für d'Ossär war, verlangte,und dies in dem unhöflichen selbst trotzigen Ton, den sichdie Cabale meiner Gegner gegen mich heraus zu nehmenanfangen wollte. Man braucht nur auf gewissen Stel-len zu seyn, um schon bloß deswegen die Blicke aufsich zu ziehen. Ich wollte es den Banquicr empfindenlassen; er wurde ziemlich kalt abgewiesen. D'OssatE 4 sah

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