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[4] (1792) (1792)
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ihre Dienste anzubieten, und ihn um seinen Schutz zubitten, waS sie freylich erst nachher und durch Gesand-schaften thun konnten , da die Zeit, die zu den Zu-rüstungen zur Reise erfordert wurde, länger war, als di-,welche der König für seinen Aufenthalt zu Metz bestimmthatte. Nur der Cardinal vSn Lothringen, der Her-zog von Zweibrücken, der Markgraf von Branden-burg und Pommern, der Landgrav von Hessen unddrey oder vier andere, die zunächst an den Rhein gren-zen, kamen persönlich.

Die Jesuiten, welche seit ihrer Vertreibung unauf-hörlich alles in Bewegung gesetzt hatten, um in Frank-reich wieder hergestellk zu werden, waren nicht die letztenund lässigsten, dem König ihre Aufwartung zu ma-chen. Sie ließen ihre Angelegenheiten sehr eifrig durchihre Väter von Verdun (6) betreiben, welche vonla Varenne unterstützt wurden, der sich zu ihrem Be-schützer erklärte, damit sie einst die seinigen werden, undseinen Eifer durch Erhebung feimr Kinder vergeltenmöchten, denen er bereits die glänzendsten und höchstenWürden in der Kirche zudachte. Von Ossar ar-beitete, seiner Entfernung von Frankreich ohnerachter,darum mit nicht geringerer Thätigkeic noch mindernErfolg zu ihrem Vorcheil. Die Ehrsucht, den Schieds-richter der Angelegenheiten Europens zu machen, ver-leitete diesen Menschen oft, sich in Dinge zu mischen,die ganz ausser dem Umfang seiner Aufträge lagen.Die angezeigten Schwierigkeiten, die man von Romaus der Verbindung von Madame, der Schwesterdes Königs entgegensetzte, sind ein Beweis davon;die Sollicitationen zu Gunsten der Jesuiten geben ei-nen zweyren, vermuthlich, weil die Wiederherstellungdieser Gesellschaft von ihm so wohl als von Jeannin,Villeroy und andern Creaturen des Römischen Hofs

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