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de Veränderungen mit seiner Einwilligung geschehenzu seyn.
Diese näheren Umstände sind mir alle aus den ei«genen Briefen des Königs bekannt, womit Se Ma-jestät mich beehrte. Er verbreitete sich darinn nochmehr über seinen Empfang zu Metz, über diese Stadtselbst , die -r schön, gut gelegen und dreymal größerals Orleans, das Schloß aber untauglich fand. Erschrieb mir auch, daß er mich in diesem Lande wünsch,te, um durch mich die ganze Grenze untersz,chen zulasten, und daß er in weniger als sechs Tagen alleswieder so in Ordnung zu bringen gedächte, um Metzwieder verkästen zu können. Wirklich brauchte er auchnicht mehr Zeit dazu, und nur eine Unpäßlichkeit hieltihn noch hin, welche ihn nöchigte, eine Arznei zunehmen, worauf er sich besser befand, wiewohl ein An-fall von Fieber darauf folgte, den er dem Schnupfenzuschrieb. Am r6. März besuchte ihn seine FrauSchwester, die Herzogin von Bar, und drey Tagehernach, kam auch der Herzog von Zweibrücken mitseiner Gemahlin und seinen Kindern dahin. Die übrigeZeit des AufenthaltöSr. Majestätwurde daraufverwen-det, die Verbindung der Prinzessin von Rohan mit demjungen Herzog von Zweibrücken (4) festzusetzen ; die Zwi-stigkeit zwischen dem Cardinal von Lothringen und demPrinzen von Brandenburg über das Bißthum StraS«bürg (5) auszugleichen, was durch eine gleiche Thei-lung der Einkünfte dieses BißthumS unter sie, ohneRücksicht auf ihre Titel und Ansprüche geschah; dieseStadt und einige andere zu beruhigen, und allen Für-sten, die ihn darum ersuchten, Gefälligkeiten zu er-zeigen. Der Name Heinrichs kam dadurch so sehrin Achtung in dieser Gegend, daß mehrere FürstenTemschlandö sich entschlösset,, ihn zu besuchen, ihm
ihre