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[4] (1792) (1792)
Entstehung
Seite
67
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nahm der König Villeroy mit, und ohne länger« Ver«zug reißte er, ungeachtet der unbequemen Jahrözeit,welche die Wege für eine Reise mit Damen sehr be-sitz schwerlich machten, zu Anfang des Februars ab, undnabm seinen Weg über Ferte an der Jouarre, DorecanSan der Marne, Epernai, Chalons an der Marne,^ ^ und Clermont. Der Hof langte zu Verdun, und vonda »ach fünf Tagen durch das Verdünfche in Metz an.

Heinrichs Ankunft brachte alles zum Skillsschweigen , und es war nur von Unterwerfung die Re--ll«r- de. Nicht als ob Sobole, dervoraussah, daß diesen «W Sache nur mit seiner Absetzung sich endigen wurde, nichtEhrgeitz und Entschlossenheit genug besessen hatte, um4M« zu versuchen, ob er sich in der Festung gegen den König«dch- halten könnte. Er entdeckte sich hierüber seinen ver-t«, m trauten Freunden. Allein die klügsten darunter stelltenDgl» ihm alle vor, daß dieß sein gänzlicher Untergang seyttich M> würde. Er unterwarf sich also dem Urtheil seiner Ver-bannung, übergab die Festung ohne Akkord/ und zogaus Metz und der ganzen Landschaft ab. Der Königernannte an seine Stelle Moruigny iz) zu seinemStatthalter in dieser Provinz lind dessen Bruder Ar-quien zum Lieutenant des Statthalters in Metz und^«»« dem Schloß. Monrigny legte deswegen seine Statt-halterschaft von Paris nieder, wovon er jedoch denGehalt für das laufende Jahr noch bezog. Die alteBesatzung ward von e.ner andern abgelöst, die selbst^ aus der Leibwache gezogen wurde. Die Sage ging,.jj daß Epernon diese Veränderung nicht allzugern ge-sehen habe; was leicht zu glauben ist, da ihm diebey«"W den Lieutenants nichts von ihrer Erhebung zu dankenhatten. Allein er konnte nichts dagegen emwenden.^ Denn da er selbst nothgedrungen die Versagung derSobole verlangt hatte, so schienen alle daraus folgen-

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