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[4] (1792) (1792)
Entstehung
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licke Landschaft, in welcher er unter Heinrich IH. mehrden unumschränkten Herrn als den Statthalter ge-macht hatte, rieth dem König die Staatsklugheit dieseReise auch noch auö andern Gründen. Wenn einstseine großen Entwürfen zur Reife kommen sollten, soHatte er in dieser durch ihre Lage wichtigen Landschafteinen Statthalter nöthig, von dem er alle mög-liche Unterstützung erwarten konnte, was mit Eper-non der Fall nicht war. Es konnte sich überdieß einegünstige Gelegenheit zeigen, Lothringen mir Frank»reich zu vereinigen, auf welchen Fall sich der Königselbst genauere Bekanntschaft mit diesem Staat erwer-ben, und einen vertrauten Mann in einer der nächstangrenzenden Provinzen haben mußte. Endlich wür-be ihm diese Reise auch dazu dienen, einen Theil derteutschen Fürsten kenne» zu lernen, und ihre Gesin»tiungen gegen das Haus Oestreich zu erforschen, umzu sehen, wessen er sich vielleicht in einem günstigenZeitpunkt von ihnen zu versehen hätte, und sie sich vor-läusig durch die Beylegung verschiedener ihm wohlbe-kannter Streitigkeiten unter ihnen, verbindlich zumachen.

Wir verabredeten, daß der König sich ohne Zeit-verlust auf den Weg machen sollte, damit, wenn ersich mit seinem ganzen Hof die Königin» sollte auchmit reisen zu einer Zeit in Metz zeigte, da die-eyden Patteyen noch nicht so weit gekommen wären,sich selbst gegen den König zu erklären, man dort nurauf Rechtfertigung des bisherigen Betragens und aufUnterwerfung denken möchte. Er wollte nicht einmalso lange warten, bis die neuen Waffenröcke seinerWachen fertig wären. Ich blieb in Paris um denBtiefwrchsel zu führen. Von den Staatösekretairene nahm