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[4] (1792) (1792)
Entstehung
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^ wenigstens nicht in Ansehung des ersten und Haupt-punkts , und daß sie diese Klage nzrr jn der Absichtverbrachten um dadurch einen Vorwand zu EröAungder Magazine in der Citadelle zu bekommen und sich ihrerzu bemächtigen, da sie sonst nur im Fall eines Kriege odereiner Belagerung angegriffen werden dürfen. Er hättegern alles beygelegt, ohne in die Noehwendigkeit ver-setzt zu werden, seine zwo Crearuren abzusetzen, be-tSo; sonders da er wohl einsah, daß dieser Gewaltsstreich, seine Kräfte übersteigen würde, indem sich die beyden«ch Brüder an der Spitze einer Parthey befanden, welchefähig war dem Statthalter sowohl als der Stadt sich'A «S-g-Njch«.».

«lch> So war die tage der Sache, als der König' W Nachricht davon erhielt. Er ließ mich wissen > daßichiO s,ch mst mir darüber im AeughauS besprechen wolle,Wan) nw ich ^her fsix jh« und sechs Personen, die er mit-!mck' bringen wollte, ein Abendessen fertig halten sollte.mGt Er führte mich allein in die großen Gänge, wo dieKanonen und andere Waste«, nahe bey der Bastillestehen, und besprach sich mit mir von den Nachrich-xen, die.er kürzlich von Metz erhalten hätte, nachdemiz«iE er wie gewöhnlich von der Lage der Sachen in An-sehung der Aufwiegler im Königreich angefangen hatte.M * Heinrich faßte ohne Mühe den Entschluß, sich selbstdahin zu begeben, weil er bedachte, daß wennMan Metz, eine noch nicht lange vom Reich abge-A rissene Stadt, unglücklicherweise so weit kommen ließe,sich unter den jetzigen Umständen wieder von Frankreich^ zu trennen, man sehr in Verlegenheit seyn würde,sie wieder zu bekommen. Ausser dem Interesse, daSer hatte, dem Herzog von Epernon eine Cicadelle aHu-Nehmen, die er mißbrauchen konnte, und eine betracht«N.Denkrvürvigk.lVB. <L liwe