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[4] (1792) (1792)
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Vierzehntes Buch.

Innerliche Gehrungen welche die Stadt ^ -

^ Metz seit einiger Zeit beunruhigt hatten,kamen zu Anfang dieses Jahrs zum völligen Ausbruch.Der Herzog von Epernon, Befehlshaber dieser Stadtund ihres ganzen Gebiets hatte darinn Sobole ( > )und dessen Bruder als seine Lieutenants angestellt.Diese machten so schlimmen Gebrauch von der verliehe-nen Gewalt, daß sie sich bald den Haß der ganzenBürgerschaft zuzogen. Da noch dazu die ReligionS-verschiedenheir diele Abneigung verstärkte, so entstandsowohl von Seiten der Bürger als der Landleute ein all-gemeines Geschrei über die Brüder Dies nöthigteden Herzog sich selbst an den Ort zu begeben, um sichdie Beschwerden beyder Theile vorkragen zu lassen, undihre Aussöhnung zu versuchen. Sobole beklagte sich,daß ihm die Stadt die für die Soldaten nöthigen Liefe-rungen anMundvorrath verweigerte, und die Etadt schobdie Schuld davon auf ihn selbst zurück. Noch warauch die Rede von einem gewissen Mann aus derProvinz, der in Vitry gefangen saß; Rachsucht undErbitterung hatten noch eine Menge anderer minderbeträchtlicher Gegenstände herbeygebracht, wodurch dieSache so weit verschlimmert wurde, daß man eineEmpörung zu befürchten ansieng.

Der Herzog von Epernon begrif leicht, daß dieGerechtigkeit nicht auf Seiten der Brüder (2) war,

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