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Königin sich in der Fassung befände, die er wünschte,befahl er mir mit dem Präsidenten Ieannin zu ihm nachBoulogne zu kommen»
In dieser Stadt war er Zeuge von einem Thcilder Begebenheiten des Kriegs zwischen Spanien undden Niederländern; aber er blieb immer selbst gerüstet,was auch Philipp ihm für Versicherungen geben mochte,bis er gesehn hatte, welche Wendung die Angelegenheitten der Flamänder nehmen würden. Alles bliebhier ungefehr wie im vorigen Jahre. Die Belagerungvon Ostende dauerte fort, aber die Belagerten warenthätiger dabey als die Belagerer. Moriz von Nassauwar einige Zeit zu Berg geblieben; ungewiß, was erunternehmen sollte, rückte er den 19. September vorGrave und verschanzte sich, weil er während der Be-lagerung gestört zu werden vermukhete. In der Thatversuchte auch der Admirant von Arragonien in Abwe-senheit des Erzherzogs Albert, der zu Brüssel krank ge-blieben war, eine Brücke über den Fluß zu schlagen,und der Stadt zu Hülse zu kommen; aber der Anschlaggelang nicht. Er hatte im Gegentheil den Verdruß,zu sehen, daß verschiedne von seinen Spanischen Com-pagnien ausrührisch wurden, die Hauptarmee verließen,und Hochstraaten und Deel besetzten Durch falschesBenehmen zwang er sie, sich an den Prinzen von Ora-men zu wenden, welcher ihnen die eben eroberte StadtGrave zur Zuflucht gab.
Das Spanische Kabinet entschloß sich, noch größereAnstrengungen zu machen, um endlich diesen Krieg zuendigen Es war zu dem Ende in Sicilien eine Flockevon zwölf großen Galeeren und andern Fahrzeugen mitvieler Sorgfalt ausgerüstet, stark bemannt, und mitallen nöthigen Vorrathen versehen worben. Diese lief
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