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[4] (1792) (1792)
Entstehung
Seite
58
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Außer den Gesandtschaften, von welchen ich beymAnfang dieses Jahrs geredet habe, bekam der Könignoch eine sehr ftyerliche von den r z Schweizer Can-tonS. Zwey und vierzig Depukirce von dieser-Nationkamen nach Paris, um die Erneuerung deöBündniffeSzu vollenden, welches der Zweck von Birons Reise indie Schweiz gewesen war. Ich wurde nebst Sillery,de Vie und Caumartin ernannt, diese Unterhandlungzu führen. Meine Beschäffcigungen erlaubten miraber nicht den Zusammenkünften täglich beyzuwohnen;ich ließ mir bloß von Sillery einen genauen Berichtvon allem, waö dabey vorging, abstatten. Die einzi-ge Schwierigkeit, die ich machte, war über die Z Mil-lionen. die ihnen noch außer dem gewöhnlichen Jahrgeldvon 40,000 Thalern zugestanden wurden. Ich hättegewünscht, davon wenigstens einige während des Sa«voyischen Kriegs und bey andern Gelegenheiten bezahlteSummen abzuziehn. UebrigenS ist es immer ein we-sentliches Stück bey der Aufnahme dieser Herren gewe-sen, ihnen eine gute Tafel zu halten und tüchtig mitihnen zu zechen. Der König schenkte ihnen goldneKecien und Medaillen. Eden so schickte er auch denKämmerling, der ihn im Namen des Pabsteö besuchtharre, mit reichen Geschenken wieder zurück, undgab seine Einwilligung zu dem Bündniß der Venttia-ner mit dem Graubündrnern gegen Spanien.

Die Ausrüstungen und andre große Vorbereitun-gen, welche diese Macht auf das künftige Jahr machte,erhielten immer das französische Cabinet in großer Auf-merksamkeit. Sie waren schuld, daß Heinrich, derstets dafür gehalten hak, daß die Kriegsmacht alleineinen Staat blühend erhalt, meinen Vorschlag einenTheil der Truppen abzudanken, und vorzüglich die

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