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„bloßen Handlanger, der nicht nützlicher wäre, als je-„ner Schwarm von Menschen, die durch unsre Thor-,,heilen und die feinen Kunstgriffe, die sie erfunden„haben, um Wahrheit, Recht und gesunde Vernunft„über den Haufen zu stürzen, reich werden. Wenn„wir so bllnd sind," fuhr er mit acht komischer Lebhafttigkeit fort, /jdaß wir sie nicht ganz entbehren wollen,„oder so unglücklich, daß wir er nicht können; so darf„man ihnen nur befehlen, entweder binnen acht Tagen„noch den vorgeschriebnen Bedingungen, ihre Geschafft„te forkzUsetzen, bey Strafe wieder zu dem Pfluge„oder dem Handwertsladen, welche sie verlassen haben,„zurückgeschickc zu werden, oder aber mit der Musquete„auf der Schulter dem Staat in Flandern zu dienen.„Ich bin gut dafür, wir werden sie bald wieder zu„ihren prächtigen Sammcmützgen laufen sehn, wie das„Ungeziefer nach dem Waizen."
Es war Niemand in der GeAllschaft, der nichtüber Sigogne's Einfall hätte lachen lnüffen. Der Kö-' nig belustigte sich am meisten darüber, und räumte ein,daß diese Gründe gut wären; aber, es sey nun, daßer sich durch Fürbitten Hinreißen ließ, oder daß er be-fürchtete, die Unruhen, welche im Innern des König-reichs ausgebrochen waren, zu vermehren, oder daß er,wie er selbst sagre, sich vorbehielt, eines Tages darübereine allgemeine Anordnung zu machen, welch« sich nichtnur auf die Advokaten, sondern auch auf die Prokura-toren und den ganzen Stand der Rechtsgelehrten be-ziehen sollte; genug, er ließ für dießmal das Arretohne Wirkung bleioen, und diese lächerliche Streitsachewar damit beendigt, über welche ich keine weitere An-merkungen mache, sondern den Leser auf Sigogne's Re-den verweise. Im Publikum glaubte man ohnehin,kr habe auf meine Veranlassung gesprochen (l6).