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[4] (1792) (1792)
Entstehung
Seite
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Glücks nennen wird, aussichen mußte, und welche jederandre vielleicht verschweigen würde, um sich rühmen zukönnen, er habe alle Neigungen seines Herrn nach sei-ner Willkühr zu drehen gewußt , urrheiien, wie manwill; ick habe bloß Wahrheit und Unterricht vor Au-gen, jene isi meine Führerin, und dieser mein Zweck.

Der Herzog von Luxemburg hatte dieß Jahr einenProzeß vor dem Parlamente geführt, und seine Advo-katen waren so dreisi, r;oo Thaler für ihre Bemühungzu fodern. Er beschwerte sich darüber bey dem König,und dieser befahl nun dem Parlament, ein Arrek zugeben, nach welchem die Bezahlung der Advokatenherab und auf einen gewissen Fuß festgesetzt, auch sieselbst angehalten würden, über die Gelder, die sie er-hielten, Quittungen und Empfanqscheine über alle Ak-tenstücke, welche man ihnen gegeben hätte, auözustel-len, damit man sie zwingen könnte, die Dokumentezurück zu geben, die sie sonst immer zu behaltenpflegten, bis ihre ausschweifenden Federungen befriedigtwaren. Es hatte jederzeit so nothwendig geschienen,der Habsucht dieser Herren Schranken zu setzen, daßdie Stände schon dieselbe Verordnung gemacht hatten;nur war sie nicht befolgt worden. Das Parlamentgab das verlangte Arret, aber statt sich ihm zu unter-werfen, gingen die Advokaten, drey bis vierhundertan der Zahl, in die Kanzler», legren dort ihreSammtmützen, die Zeichen ihres Amtes, nieder, undnun hörten sogleich alle Sitzungen der Richter auf. Esentstand ein allgemeines Murren in ganz Paris, vor-züglich von jenen Pedanten und unnützen Müssiggan-gern, welche man überall antnfft, und die sich für klü-ger hielten, als den König, das Parlament und dieVersammlung der Pairö und der General-Staaten.

Sie

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