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Ehe ich noch Zeit hatte zu antworten, setzte Hein-rich hinzu, er wolle von diesem Augenblick an, und bis^ sich Gelegenheit fände, das, was noch an meinen, Ver-mögen fehlte, zu ergänzen, zu meinem Gehalt, wel-ches kaum zu den Ausgaben meines Hauswesens Hins"u»Ä, reiche, eine außerordentliche Einnahme von 50 bis60202 Livres jährlich hinzufügen, damit ich, wennich meine eignen Einkünfte dazu nähme, mir noch ei-nige Güter kaufen , sie ausbauen, emnchten und ver-i'nlW, schönern, vorzüglich aber meine Kinder vorkheiihaft^Df. versorgen könnte- Für diese ober, setzte er mit vieler Güte
i>MlS hinzu, behalte er sich vor, mir noch mehrere ZeichenA ßhjz seiner Gute und ftines Wohlwollens zu geben. „Dies
Mich „thue ich um so lieber," fuhr er fort; „da ich weiß,
ÄM daß Sie dieses Geld nichr chvnchter Weife mit Mai-nUtz, treffen, Pferden, Hunden und Spielen verschwendenwerden."
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„ ^ Eine Menge verschiedner Gedanken, die mich wäh-rend dieser ziemlich langen Rede beunruhigten, mach-WiÄ ken, daß ich stillschweigend zuhörte. Seine Frcymü-MD thigkeik und sein Zutrauen rührten mich zu sehr, umdurch eine Aengstlichkeit, die tausend Andre an meinerl ^ ^ Stelle übertrieben genannt haben würden, beleidigt zu- L werden- Da er durchaus meine Antwort hören wollte,M ^gke ich »hm endlich mit aller meiner Aufrichtigkeit:ich wäre zwar sehr überzeugt, daß weder er, noch seineNachfolger, noch der Staat jemals das von mir zubefürchten haben würden, was seine Weisheit ihmals möglich verstellte, aber dennoch fände ich selbst, daßer auch hierin nicht zu weit gienge. Denn nach meinerMeinung wäre es einer von den vornehmsten Grund-M, sähen der Regierungskunst, daß ein Fürst sich nie ei-irl«^ nem einzelnen Mann, so große Dienste er auch vonihm erhalten haben möchte, blindlings in die Han-« H. Denkwürdigk. IV V> D de