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müsse, damit das Vertrauen, welches er in wich setzte,nie geschwächt werden könne, glaube er in Ansehungder Belohnungen, welche meine Dienste und meinHaus (dieswaren seine eignen Worte) verdienten,einszwiefache Vorsicht gebrauchen zu müssen, die eine inAnsehung des Publikums und die andre wegen meinerselbst. Die erste bestünde darin, daß seine Wohlthakenweder so häufig noch so groß seyn dürsten, daß sie michdem öffentlichen Haß, der ohnedem stets gegen die er.sten Minister auözubrechen bereit wäre, anssetzen tonn-ten ; die andre aber wäre, daß diese Güter und Wür»den so beschaffen seyn müßten, daß, wenn ich jemalsaus Gründen der Religion oder andern Ursachen fähigseyn sollte, von meiner Pflicht abzuweichen, ich dadurchnicht in den Stand gesttzt würde, ihm selbst oder sei.nem Nachfolger zu schaden, oder den Staat-in Gefahrzu bringen. „Mit Einem Worte," sagte er— nachdemer im Voraus mich versichert hatte, er wolle, ich sollteihm eben so srey meine Gedanken sagen, als er ohneUmschweif mit mir reden würde —„ich will mir sel bst„auch die Gelegenheit zum fernsten Verdacht gegen Sie„benehmen, damit nie etwas meine Freundschaft gegen„Sie untergraben könne. Täglich muß ich so viele ganz„unerwartete Treulosigkeiten erfahren, daß ich fühle,„ich werde dadurch wieder meinen Willen mißtrau sch.„Erwarten Sie daher nicht, daß ich Ihnen große„Städte oder feste Plätze schenke, welche Sie bey Ih»,,rem Credit und Ihren Fähigkeiten in den Stand„setzen würden, mich entbehren, und den Frieden des„Königreichs stöhren zu können, so bald -es Ihnen eins„fiele. Ich will für Sie nicht mehr thun, als ein Kö-„mg, dem seine Ehre, sein Ruf und das Wohl seiner„Völker lieb ist, für einen Diener, so treu er auch„ftyn möge, thun muß.
Ehk