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[4] (1792) (1792)
Entstehung
Seite
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bescheideners, nichts unterwürfigers sehn, als den Brief,welchen er über diese Sache an Du Maurier schrieb,und den ich aus den Händen des Königs erhielt, umihn dem Kanzler und dem Herzog von Epernon mitzu-theilen, mit welchen ich auf Heinrichs Befehl dieseSache sehr methodisch abhandelte. Er selbst nahm inPerson großen Antheil daran, und gab sich die Mühe, welche aber ganz unnütz bliebsich mit Constant undSaint Aubin einen ganzen Nachmittag über den Her«zog von Bouillon zu unterhalten.

Ein noch sonderbareres Spiel spielten bey dieserGelegenheit der König von Spanien und der Herzogvon Savoyen. Da alle Machte, welche mit Frank«reich in Freundschaft lebten, besonders England undSchottland, deren Gesandten noch zu Paris waren,dem König ihre Glückwünsche abstarten ließen, daß ereine gefährliche Verschwörung so glücklich unterdrückthätte, zeigten sich Philipp und Carl Emmanuel als diseifrigsten. Ich weiß nicht ob Furcht oder eine andreUrsach sie bewog, zu einer so plumpen Verstellung ihreZuflucht zu nehmen. Heinrich war aufrichtiger gegensie. Er sagte ihnen grade heraus, er wäre von demAntheil, den sie an diesem ganzen Komplot genommenhätten, und welchen sie so dreist auf die Rechnung desGrafen von FuenteS schrieben, als ob es möglich ge-wesen wäre, uns glauben zu machen , daß dieser auseigner Bewegung mit den Verschwornen gemeinschaft-lich gehandelt habe, sehr gut unterrichtet.

Er kam einige Tage nach BironS Hinrichtung zumir in das Arsenal, und bey dieser Gelegenheit hatteich eine Unterredung mit ihm, welche aufbewahrt zuwerden verdient- Er begann mit verschiednen Betrach-tungen , die er gewöhnlich über die Undankbarkeit Bi-rons, Bouillons, des Grasen von Auvergne und noch

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