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^gebe ich Ihnen mein königliches Work, baß ich ihm„von ganzen Herzen vergebe."
Ich ging nun zu dem Marschall ins Schloß, woich ihn in dem Schlafzimmer Sr. Majestät, auf deinKopfküsten des Betts sitzend, in einer Unterredung mitla Cüree antraf. Es folgten mir ziemlich viele Leute.Da er hörte, daß man mir Platz mache, ging er mirentgegen, um mich zu begrüßen, that aber dieß mitder größten Kalte. Ich glaubte, den Anfang damitmachen zu müssen, daß ich ihm den Zorn zu benehmensuchte, den er, wie ich wohl wußte, in seinem Herzengegen mich trug. „Ey, was ist das? mein Herr!"sprach ich zu ihm, indem ich ihn feurig umarmte,„Sie begrüßen mich wie ein Senator, wider ihre Ge-wohnheit; o i Sie dürfen keine so kalte Miene ma-„chen r umarmen Sie mich noch einmal, und dann„wollen wir ein wenig zusammen plaudern." Da wirauf dem Bette Sr. Majestät saßen, und niemand nahegenug war, um uns zu verstehn, sagte ich zu ihm, indem Ton, den ich, um ihn zu gewinnen, für den be-sten hielt: „Ey, mein Gott, was Sie doch auch für„ein seltsamer Mann sind! Haben Sie den König„begrüßt? Wie hak er Sie ausgenommen? Was„haben Sie ihm gesagt? Sie kennen ihn; er ist frey-„müthig und offenherzig, und will, daß man es auch„gegen ihn sey. Man hat mir gesagt. Sie seyen zu-rückhaltend gegen ihn gewesen; dieß schickt sich weder„für seine, noch für Ihre Denkart. Ich bin Ihr Vers„wandter, Diener und Freund; folgen Sie meinem„Rath, Sie werden sich gut dabey finden. Sagen„Sie mir frey heraus, was Sie auf dem Herzen ha-„ben, und seyen Sie versichert, daß ich dck Sache hel-fen werde; befürchten Sie nicht, daß ich Sie be-kriege."'
, Bz Auf