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[4] (1792) (1792)
Entstehung
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in Frankreich gehalten werden; während Ihrer Mahl«zeit kann man ja nicht einmal zu drey SchluckenWein kommen.^Nun, nun, Herr NikolaS, ver-hetzte ich, fahren Sie immer fort, für mich zu speisen;Ich habe Geschaffte, die mich an einen andern Ortrufen."

Ich hinterbrachte dem König, was der Herzog vonEpernon mir gejagt hatte. Er war mit mir einstim-mig: es sey möglich, daß sich derselbe nicht in eineSache eingelaffen hatte, welche Leute von so verfchied-ner GemüthSart und Religion unternommen hätten,und wo so wenig für ihn zu gewinnen, imGegentheil dieGefahr war, seine Güter und Bedienung zu verlieren.D' Epernon hätte Verstand genug, eS einzusehen, daßdie Projekte der Anführer sie ins Verderben stürzenmüßten.Nicht, daß er in seinem Herzen, setzteder König hinzu, nicht vielleicht sehr froh darüber-re, daß jemand mir Hindernisse in den Weg legt, da-mit er mir desto unentbehrlicher würde; allein erweiß aus eigner Erfahrung, wie leicht dergleichenProjeckte mißlingen können." Sr. Majestät gabMir den Auftrag, ihn in diesen Gesinnungen zu be-stärken und noch einmal einen Versuch bey den Herzo-gen von Bouillon und la Tremouille zu machen,um sie zu überreden, daß sie bey Hofe bleibenmöchten. Doch sollte ich gegen den letztem warten,bis man nach PoitierS gekommen wäre, weil er viel-leicht bis dahin Nachrichten, die ihn zu einem ent-scheidenden Entschlüße führen könnten, bekommenmöchte. Ich vollzog diesen Befehl, so gut ich immerkonnte, in Gegenwart der Herren von la Noue, Con-stanr, Aubigny und Preaux; allein alle meine Redenwaren umsonst.

Während sich Ihre Majestäten zu Blois aufhiel-ten , war bey Hofe eine Sache von ganz verschiedner

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