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[4] (1792) (1792)
Entstehung
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schließt, unfehlbar auch einen Platz unter denen findenwürde, die man für Feinde des Staats hielt. Dießbewog ihn zur Vorsicht, Sr. Majestät, da sie sichnoch zu Fontainebleau befanden, neue Versicherungenseiner Treue zu geben. Anders konnte er sie nicht be-weisen, und zum Unglück setzte Heinrich, der seit lan-ger Zeit gegen den Herzog eingenommen war, keingroßes Vertrauen auf diese Worte. Dennoch wußteer ihm für diesen Schritt Dank, und weil der Her-zog, da er mit ihm redete, sich wegen eines Umstandsauf mich berufen hatte, so meldete mir der König, daer mir nach Paris schrieb, was sich kürzlich zugetragcnhätte, und zugleich: daß es ihm geschienen habe als obD'Epernon die Absichr hätte, sich um meine Freund-schaft zu bemühen. Er befahl mir deswegen, ihm inallem zuvorzukommen, damit man sich nicht etwa,wenn das Verbrechen, das man ihm Schuld gab,noch nicht ausgeführt wäre, den Vorwurf machenmüßte, man habe ihn blindlings hineinrennen lassen,da doch vielleicht weiter nichts, als gute Rathschlä-ge und eine freundschaftliche Hand nöthig gewesen sey»möchten, um ihn zurückzuhalten.

Ich that, was mir der König besohlen hatte. Indem ersten Augenblick war ich auch für meine Person,von der Unschuld des Herzens von Epernon hinreichendüberzeugt. Zu Blois redete er mit dem König auseben dem Ton, wie mit mir; er läugnete eS nicht,daß er von geheimen Bewegungen und Intriguen ge-hört habe. Allein immer so unbestimmt und biswei-len so widersprechend, daß es ihm nicht einmal in denSinn gekommen sey, ob man diese Gerüchte nur einiger-maßen glaubwürdig finden können möchte. Diejenigen,welche man für die Urheber oder für Begünstiger dieserBewegungen ausgegeben hatte, haben ihn nie etwas

davon