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[4] (1792) (1792)
Entstehung
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nehmen, da es bereits bey dem StaakSrathe auSge-macht sey, den Resormirten allen Zugang zu Würdenund öffentlichen Bedienungen durch Versagung derBestallungöbriefe zu verschließen.

Wenn die Beweise gegen die Personen der Ver-schwornen so deutlich gewesen wären, als es die Bewei-se von ihren Vergehungen waren, so hätte der Königfeiner Gerechtigkeit sogleich den freyen Lauf lassen kön-nen. Allein z. B. mit den Herzogen von Bouillonund la Tremouille hatte nicht die Beschaffenheit,wie mit dem Marschall von Biron und dem Grafenvon Auvergne. Die ganze Sache beruhte auf einem,frcylich äußerst starken, Verdacht gegen dieselbe. Wasdie übrigen Herren von Hofe, acht an der Zahl, be-trifft, deren Namen ebenfalls auf dem Verzeichnissestanden, so konnte man daraus eine dritte Klasse ma-chen, unter der Rubrik von Leuten, deren Betrageneiner Untersuchung bedurfte. Die Herzoge von Bouil-lon und Epernon begleiteten den König aus der Reise.Der König glaubte von ihnen selbst eine überzeugendeGewißheit über ihre Gesinnungen zu erlangen, wenner ihr Betragen und ihre Miene während der Erzäh-lung, die er ihnen von den empfangenen Nachrichtenmachen wollte, aufmerksam beobachtete. D'Epernonwar der erste, den er vor sich kommen ließ. DieWahrheit hac mich so vielmal genöthigt, nachtheiligeNachrichten von diesem Herzog zu geben, daß ich mitwahrem Vergnügen diesen Anlaß ergreife, um seineUnschuld zu zeigen und ihm öffentlich die verdientenLvbsprüche zu errheilen.

Da der Herzog von Epernon bey Hof unter derHand von Ränkewund Cabalen reden hörte, so be-griff er leicht, daß sein Name, weil man gemeinig-lich aus dem Vergangnen auf das Gegenwärtige

A Z schließt,