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[4] (1792) (1792)
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Auflage auf Brucken und Straßen ausgeschickten Com«miffarien gesetzt hätten. Er wolle nurndiese Auflageselbst einführen und zwar so, daß sie durch eine neueSchatzung auf den dreyfachen Werth erhöht werdensollte. Er wolle überall die Salzsteuer einführen,und zu dem Ende sich der Salzteiche bemächtigen, de,ren Eigenthümer zur Schadloöhalrung nur schlechteRentenanweisungen auf das RachhauS zu Paris be«kommen sollten. Endlich wolle er das Murren überden doppelten Zehnten unterdrücken, welchen einzutrei«ben Heinrich, ihrem Vorgeben nach, sich von dem Pabstedie Erlaubniß verschafft hätte, auch suche er der Unzu,friedenheit zuvorzukommen, welche über die Widerru-fung der Erlassung der Gürersteuer von den Jahren1594, 1595 und 1596 entstehen würde. Ich habediese letztere Sache bey meiner Reise in die Finanzdi-strikce erklärt.

Mit solchen Farben mahlte man, beynahe durchdaö ganze Königreich, einen so gütigen Prinzen, alseinen wütenden und unversöhnlichen Tyrannen ab.Man hatte immer andre Gründe bereit, um den Ca«tholischen Adel von ihm abzuziehen, und andre, umdie Protestantischen Edelleute und Offiziere aufzuwie«geln. Den ersteren gab man zu verstehen, dieserSchatz und diese furchtbare Artillerie, welche der Kö-nig sammle, habe keine andere Absicht, als ihre Privi,legicn zu vernichten und sie zu Sklaven zu machen.Die letztem überredete man: die Verfolgung gegen siesey schon erklärt, die Bezahlung ihrer Besatzungen, diezur Unterhaltung ihrer Sicherheitsplätze bestimmtenSummen, die Jahrgelder ihrer Oberhäupter, Kriegs«bedienten und Prediger werden noch in diesem Jahreum einen, und in dem folgenden um zween Drittheilevermindert werden. Darauf werde desto wenigerSchwierigkeit haben, ihnen ihre Sicherheitöplätze zu

nehmen,