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[4] (1792) (1792)
Entstehung
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Ich reiste aber erst einige Tage nach dem Königab, da er mir.seine Ankunft zu Blois und sein Vor«haben, sich achr oder zehn Tage daselbst auszuhalten,überschrieb. Diese Zeit brauchte er zu einer Kur, wel«che ihm die Aerzte wegen eines Flusses vorgeschriebe»hatten, der ihm aus den einen Schenkel gefallen war,und sich mit der Zeit, wie er mir meldete,.in das Po«dagra verwandeln konnte. Blois war überdies; zurEntdeckung der Geheimnisse des Marschalls von Bironüberaus bequem gelegen. Heinrich hatte in dieserganzen Provinz vertraute heute, die sich alle Mühedeswegen gaben und beynahe alle Augenblicke Eilbotenmit neuen Entdeckungen an den König sandten. Ih-nen hatte man die Nachricht zu verdanken, daß Bi«ronS Projekte Anjou, Ober Poitou, Saintonge, Mire«balais, Chatelleraudois, Angoumois, Pcrigord, Limo-sin, la Marche und Auvergne umfassen; daß sie sichsogar auf Obergüyenne und Oberlanguedok erstrecken;daß sie durch drey oder vier Herrn am Hofe unterstütztwerden, deren Namen sie gleichwohl nicht ausgedrückthatten, um nichts zweifelhaftes zu sagen. Noch wa-ren unter diesen Nachrichten auch die von seiner Ver-bindung mit Spanien, von seinen Absichten auf dieGrenzstädte und von den Gründen, deren man sich be-diente, um das Volk gegen die jetzige Regierung auf-zuwiegeln. Es waren die schon oben angeführte.Ueberdieß sie noch folgende neue:

Die Aufrührer sagten, um dem Volk einen Ver-dacht gegen die Reise des Königs nach BloiS beyzu-bringen, die ihnen ohne Zweifel nicht wenig Unruheverursachte, überall aus- Heinrich habe sie nur deswe-gen unternommen, um die strengste Gerechtigkeit andenen auszuüben, welche sich gegen Iambeville, d'Ä«Nwurö, und Pie übrigen, zu Eintreibung der neuen

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