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sich wieder öffnete/ so hatte man bereits sich um einenandern Orr umgesehen. Allein der König wollte sielieber aufschieben, bis ich geheilt wäre. Das Ballecwurde dadurch um acht Tags verzögert.
Ungesehr in der Mitte der Fasten kam der Reichs-großmarschall, Graf von Schomburg, als Gesandterdes Wiener Hofs, nach Paris, wo er mit einem Gefolgevon vierzig oder fünfzig Pferden seinen Einzug hielt.Se. Majestät ließen ihm genau die gleichen Ehrenbe-zeugungen erweisen, die man dem Marschall von DoiS-Dauphin zu Wien erwiesen hatte. Der Prinz desMarkgrafen von Brandenburg hielt sich ebenfalls einigeZeit zu Paris auf. Ungeachtet es nun eben nichtgewöhnlich ist, Personen von diesem Range kostenfreyzu halten, besonders, wieder König bemerkte, wennsie sich nicht bey Hofe aufhalten; so befahl der Königdennoch, diesem Prinzen alle mögliche Achtung zu er-weisen, dessen HauS, überdies eines der vornehmstenin Deutschland, immer eine besondere Zuneigung ge-gen Frankreich gezeigt hatte. Ich erhielt von Sr.Majestät Befehl, ihm alle Tage in Ihrem Namenvon den seltensten Weinen und Gerichten Geschenke zumachen.
Da alles zur Abreise deö Königs fertig war, unddieser bey den verschiedenen Reisen, di« er nach Parismachte, die nöthigen Befehle zur Unterhaltung desFriedens und Ruhe in dieser Stadt und in den Pro-vinzen, von denen er sich entfernen wollte sowohl, alsin denjenigen, in welche er hinreiste, ertheilt hatte, soverließ er ungesehr den zwanzigsten May Paris. Erkam nach Fontainebleau und nahm von da den Wegnach Bloiö. Die Königin begleitete ihn mit ihremganzen Hof auf dieser Reift. Ich ebenfalls.
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