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[4] (1792) (1792)
Entstehung
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XXII
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XX n Fortgesetzte Uebersicht

apostolischen Stuhl zu erhalten. Ein schwarzesKomplot ward nun mit Zuziehung des berüchtig-ten Herzogs von Alba und des Kardinals von Lo-thringen geschmiedet, den jungen Heinrich mit sei-ner Mutter aus ihren Staaten zu entführen, undin Spanische Hände zu liefern. Ein schrecklichesSchicksal erwartete diese Unglücklichen in denHänden dieses blutgierigen Feindes, und schonjauchzte die Spanische Inquisition diesem wichti-gen Schlacbtvpfer entgegen. Aber Johannaward noch zu rechter Zeit, und zwar wie man be-hauptet, durch Philipps eigne Gemahlin Elisabethgewarnt, und der Anschlag noch in der Entstehungvereitelt, Eine so schwere Gefahr umschwebte dasHaupt des Knaben, und weyhte ihn schon frühezu den harten Kämpfen und Leiden ein- die.er^inder Folge bestehen sollte.

Jetzt als die Nachricht von dem Tode desPrn zrn von Conde die Anführer der Protestan-ten in Bestürzung und Verlegenheit setzte, dieganze Partey sich ohne Oberhaupt, die Armeeohne Führer sah, erschien die heldenmüthige Jo-hanna mit dem sechszehnjährigen Heinrich und demältesten Sohn des Ermordeten Conde, der umeinige Jahre jünger war, zu Cognac in Angou-mois, wo die Armee und die Anführer versammeltwaren. -Beyde Knaben-ay den Händen führend

trat