-er bürgerl. Unruhen in Frankreich, xxm
trat sie vor die Truppen, und machte schnell ihrer Un-entschlossenheit ein Ende: „Die gute Sache, Hub siean, hat an dem Prinzen von Conde einen trefflichenBeschützer verloren, aber sic ist nicht mit ihm un-tergegangen. Gotc wacht über seine Verehrer.Cr gab dem Prinzen von Londe tapfre Streitge-fährten an die Seite, da er noch lebend unter unswandelte; er giebt ihm heldenmüthige Offiziere zuNachsoigcrn, die seinen Verlust uns vergessenmachen werden. Hier ist der junge Bearner, meinCohn. Ich biete ihn euch an, zum Fürsten. Hierist der Sohn des Mannes, dessen Verlust ihr be-trauert. Euch übergeb ich beyde. Mdchien sieihrer Ahnherrn werth seyn durch ihre künftigenThaten! Möchte der Anblick dieser heiligenPfänder euch Einigkeit lehren, und begeistern zumKampf für die Religion."
Ein lautes Geschrei) des Beyfalls.'antworteteder Königlichen Rcdnerin, worauf der junge. Hein«rich mit edlem Anstand das Wort nahm. „Freun-de, rief er aus, ich gelobe euch an, für die Reli-gion und die gemeine Sache zu streiten, bis unsSieg oder Tod die Freyheit verschafft haben, umdie es uns allen zu thun ist." Sogleich wurdeer zum Oberhaupt der Partei), und zum Führerder Armee ausgerusen, und ewpfieng als i solcher
b 4 die