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[4] (1792) (1792)
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X Fortgesetzte Uebersicht

fen, wenn man nicht alle zugleich zu, Grund rich-ten konnte. Um aber alle zugleich auszuheben,hätte man, wie Laboureur sagt, das Netz überganz Frankreich ausbreiten müssen.

Die Waffen ruhten jetzt auf eine Zeitlang,aber nicht so die Leidenschaften; es war bloß diebedenkliche Stille vor dem heranziehenden Stur-me. Die Königin, von dem Joch eines mürrischenMontmorency und eines gebieterischen Herzogsvon Gusse befreyt,, regierte mit dem überlegenen.Ansehen der Mutter und Staatsverstandigen.beynahe unumschränkt unter ihrem zwar mündigen,aber der Führung noch so bedürftigen Sohn, undsie selbst wurde von den verderblichen Rathschlagendes Kardinals von Lothringen geleitet. Der über-wiegende Einfluß dieses unduldsamen Priestersunterdrückte bey ihr allen Geist der Mäßigung»nach dem sie bisher gehandelt hatte. Zugleichmit den Umständen hatte sich auch ihre ganzeStaatskunst verändert. Voll Schonung gegendie Rcformirten, so lange sie noch ihrer Hülfe be-durfte, um dem Ehrgeize eines Gusse und Mont-morency ein Gegengewicht zu geben, überließ siesich nunmehr ganz ihrem natürlichen Abscheu gegendiese aufstrebende Sekte) sobald ihre Herrschaftbefestigt war. Sie gab sich keine Mühe, dieseGesinnungen zu verbergen, und die Instruktionen,

die