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[4] (1792) (1792)
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IX
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der bürgerl. Unruhen in Frankreich., ix

bald entdeckte sich/ daß er mehr versprochen hatte,als er halten konnte. Man glaubte, sich dieserfremden Gäste nicht schnell genug entledigen zukönnen, und doch wollten sie ohne Geld nicht vondannen ziehen. Ja, sie drohten alles mit Feuerund Schwert zu verheeren!, wenn man ihnen denschuldigen Sold nicht entrichtete. Endlich, nach-dem man ihnen einen Theil der verlangten Sum-me auf Abschlag bezahlt, und den Ueberrest nochwahrend ihres Marsches nachzuliefern versprochenhatte, traten sie ihren Rückzug an, und der Hofschöpfte Muth, je mehr sie sich von dem Lentcumdes Reichs entfernten. Kaum aber fanden sie,daß die versprochenen Zahlungen unterblieben, soerwachte ihre Wuth aufs neue, und alle Land-striche, durch welche sie kamen, mußten die Wort-brüchigkeit des Hofes entgelten. Die Gewaltthä-tigkeiten, die sic sich bey diesem Durchzug erlaub-ten, zwangen die Königin, sich mit ihnen abzu-finden, und mit schwerer Beute beladen räumtensie endlich das Reich. Auch die Anführer der Re-form irten zerstreuten sich nach abgeschloßnemFrieden; jeder in seine Provinz auf seine Schlös-ser, und gerade diese Trennung, welche man alsgefährlich und unklug beurtheilte, rettete sie vomVerderben. Bey allen noch so schlimmen An-schlägen, die man gegen sie gefaßt hatte, durfteman sich an keinem einzigen unter ihnen vergrei-

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