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2 (1847)
Entstehung
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Der nächstfolgende Gang des Satzes kommt hier nicht weiterin Betracht; aber S. 88 kehrt unser Gedanke in Rmoll, wie inNo. mit zweimal vier Takten, wieder. Auch hier wird er

wiederholt; allein hier geht die Wiederholung viel weiter.- DerSatz bildet sich so*):

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Zuerst wird das erste Glied a, wie früher, gesetzt. Dannwerden die beiden kleinern Glieder, die wir in No. einzeln

geschaut haben, als Ganzes, als ein zweites Glied b gesetzt undbei c und d getreu wiederholt. Bei e und f tritt jener verweilendeTon d wieder auf, den wir in No. aufgelöst und erläuterthaben. Hier aber, gemäss der hohem Erregtheit des Satzes, wirder aus seiner Ruhe aufgestört; was wir in No. -[Lij blos zur Er-läuterung gesetzt, tritt hier in das Leben; die Oberstimme ergänztgleichsam das Motiv, so dass der ruhende Ton und das vollstän-dige Motiv gleichzeitig vor uns treten; das Motiv würde ineiner einzigen Stimme so

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aussehn. Folglich sind die Glieder e und f ebenfalls Wiederho-lungen von b (aber freiere), und der ganze Satz bis hierher be-steht aus

2 und 2, 2, 2, 2, 2 Takten.

Nun aber ist er im Grunde mit dem Eintritte des ersten d(auf dem Akkorde g h d -J) zu einem Ruhepunkle gekommen,der, wie jeder Schlusspunkt (S. 27), willkührlich verlängert wer-

*) Es versteht sich von seihst, dass der obige Notensatz, auf den engstenRaum und das Nächstnötbige beschränkt, keine genügende Vorstellung vomkünstlerischen Gehalt des Satzes geben kann.