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hänge erweitert, zu zwei- und mehrtheiligen Tonstücken benutztwerden.
Welche Macht sich aus diesen Erweiterungen entwickeln kann,ist auf eine höchst anziehende Weise unter andern an dem drittenSatze der Beetbovens’schen UmoH-Symphonie ') zu beobachten.Das Thema —
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Allegro
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stellt sich vollkommen regelmässig als ein Vordersatz mit zweigleichen Abschnitten von je vier Takten hin. Statt des Nachsatzesfolgt — dem tief beunruhigten Sinn des Tongedichts durchaus ge-mäss — eine Wiederholung des Vordersatzes, — aber eine er-weiterte,
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100 — p -
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ein längeres Umherirren und Suchen des Hauptmotivs, das dererste Abschnitt in No. -j-g-y aufgestellt hatte. Und wie hat es sichgebildet? Das Hauptmotiv besteht eigentlich aus drei Gliedern, —
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deren erstes (a) zwei Takte, deren zweites (b) einen Takt hat,deren drittes (c) die verkehrte Wiederholung des zweiten ist,- diebeiden letzten gehören ihrem Inhalte nach zusammen und bildenvereint den gleichmässigen Gegensatz zum ersten:
2 Takte — 1 Takt, 1 Takt; — oder2 Takte — 2 Takte.
In No. werden nun die Motive b und c verdoppelt (oderdas Motiv c w’ird um die gleiche Länge von b und c fortgesetzt),so dass die Gestalt des Ganzen am deutlichsten in dieser Weise —von Takt 4 an —
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100
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hervorgetreten wäre; statt dessen ruht und sinnt gleichsam jenesgehaltne d, — dem Inhalt des Tonsatzes höchst angemessen, —bis es sich zum ersten Abschlüsse (No. zurückwendet.
') Seite 85 der Partitur von Breitkopf und Härtel.