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Schlüssen um, an die er sich nach den bekannten Modulatious- undKonstruktiousgesetzen wenden möchte. Die Einlenkung in dieseSchlüsse geschehe zunächst da, wo der Origiualsatz (oben bei a) inseinen Schluss einlenkte.
Zunächst kommen hier die Halbschlüsse;
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sodann die Schlüsse in die beiden Dominanten, in die Parallele desHauptlones und der Oberdominante, —■
von denen wir nur die ersten beiden geben. Jeder dieser Aus-gänge kann aber auch in der Form eines Anhanges, nach einemvorherigen unvolikommnen Abschluss erfolgen, —
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oder es können zweierlei Schlusswendungeu verbunden werden,z. ß. die Wendung in die Oberdominante und Parallele, —
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oder es kann sogar der Ganzschluss in die Dominante miteinem Halbschluss auf derselben kombinirt werden,
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so dass man wirklich in die Oberdominante übergegangen ist,nachher aber diesen IJebergang gleichsam ungeschehen machtdurch den bekannten die Ilaupltonart wieder einprägenden Halb-schluss; — eine Form, die uns im dritten und vierten Theile derKompositionslehre besonders wichtig werden wird.
Jeder dieser Sätze muss nach Anleitung der Lehre weiter ver-folgt, umgestaltet, durch Zwischenschiebungen, Voraussätze, An-