Druckschrift 
2 (1847)
Entstehung
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*3S g- jJ - rf* *

Er hat von Cdur aus mit dem Eintritte jeder folgenden StimmeG, D, ^fdur durchwandert. Nun, im letzten Takt, ist die ersteStimme wieder aufgetreten und zwar in i?dur; wollten wir weitergehn, so würde der Alt wiederkehren mit ZTdur, der Tenor mitTVsdur, bis endlich der ganze Quinten- oder Qartenzirkel durch-laufen wäre, der Bass mit Hisäar einträle und wir dasselbe enhar-monisch in Cdur verwandelten, wenn nicht schon früher, etwabei Fis oder Cwdur, die enharmonische Umneunung eingetreten wäre.

Einen gleichen Gang, nur in entgegengesetzter Richtung, würdeein Zirkelkanon in der Unteiquinle oder Oberquarte nehmen. Erwürde uns, von C aus, durch die Unterdorainanten endlich nachZMsesdur, und damit also nach Cdur zurück bringen. Dass dieserGang dem emporstrebenden Sinne jeder Modulationsordnung zuwi-der, der erslere aber der ebenmässigste, stets zur nächsten Tonartführende ist, wissen wir bereits aus dem ersten Buche.

Seltner sind Zirkelkanons auf eine andre Modulationsfplge ge-baut. Wollte man nach der jedesmaligen grossen Terz moduliren,so würde schon der vierte Slimmeintritt wieder im Hauption zustehen kommen, wie nachstehendes kleine Beispiel zeigt.

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Adagio

ran