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überblicken und das Weitere frisch beginnen kann. Für ihn fän-den wir daher das Streben nach einem bestimmtem Abschlüsse desersten Theils überhaupt rathsam, abgesehen davon, dass es fürviele einzelne Werke schon an sich selber die rechte Form ist.In unserm Entwürfe könnten wir von No. 545 so
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fortgehen und dann in No. 549 Takt 4 fortfahren. Oder, wennuns hier die Anknüpfung zu hastig und der Fortgang gegen dasVorige zu einfach erschiene, könnten wir den Zwischensatz überden Schluss hinausführen und später erst die neue Durchführunganheben ; z. B. so:
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Es kann nicht schwer werden, noch mancherlei, und interes-santere Wendungen zu finden.
Von der Abrundung des ersten Theils wenden wir uns zumdritten Theile. Dies ist der zweite besonders schwierige Punktfür den angehenden Fugisten. Wie bei dem Abschlüsse des erstenTheils es darauf ankam, ohne Ermatten weiter zu gehen: so istes hier die Aufgabe, aus der vollen Erregung des zweiten Theilsmit Kraft und Entschiedenheit und doch ohne Riss und Sprung dieBewegung der Fuge zurückzulenken in den Ilauplton und zum be-ruhigenden Schlüsse. Der Sammelpunkt dieser zur Rübe streben-den Bewegung ist der festgehallne Dominantakkord des Haupttons,oder der Orgelpunkt.
Auch wir haben einen Orgelpunkt eingeführt, der vom 32. bis36. Takte des Entwurfs geht, so dass (beiläufig gesagt) der dritteTheil unsrer Fuge die letzten 14 Takte der Fuge umfasst. Aberwie ist unser Orgelpunkt und der Hauptton eingetreten? — DerOrgelpunkt beginnt in Gdur, das aber schon ein Viertel früher,und zwar durch einen blossen Terzquarl-Akkord, eingeführt wor-den war; der Hauptton findet sich im 35. Takte gleichsam gele-gentlich, ohne alle Wichtigkeit ein; die Modulation ist also an bei-