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den Orlen, an der Stelle der Fuge, wo sie am kräftigsten wirkensollte, ohne Nachdruck, und somit auch das mächtigste Bindemittelder Fuge, der Orgelpunkt, seiner Gewalt beraubt.
Wir wissen, dass der Orgelpunkt keineswegs ein noLlnvendi-ger Bestandteil der Fuge ist. Kleinere Sätze können ihn ganzentbehren, und sich mit dem blossen Dominantakkord, oder einergeringen Entfaltung aus ihm, z. B.
begnügen. Auch in grossem Fugen können wir ihn entbehren,und uns durch andre bedeutsame Modulationen, z. B. mittels derUnterdominanle, wieder im Haupttone festsetzen. Unser Entwurfhätte z. ß. in No. 552 Takt 3 so fortschreiten können.
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Oder, — wenn uns hier der zweite und dritte Takt zu weit-schweifig erscheinen und wir den Tenor, der das Thema zuletztgehabt hat, nicht gern wieder beginnen lassen wollen: könnte derFortgang statt des vorigen Versuchs so —
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gebildet werden. Es zeigt sich hier wie überall, dass nur dieMenge der Wege, die unsrer Wahl sich darbielen, nicht die