577
Die Tonart der Unterdominante haben wir versäumt. Es istaber auch nicht nothwendig, sie in jedem Tonsatz einzuführen,und fänden wir es nöthig, so könnte es noch im vierten und drit-ten Takte vom Ende durch den Tenor geschehen.
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Hätten wir unsern Schluss nicht mit dem Orgelpunkt einge-leitet, dann würden wir die Unterdominante nicht füglich habenentbehren können, um den Schluss, die Rückkehr in den Haupl-ton zu verstärken. Bei stiller bewegten, oder kurzem Fugenkann man ohne Orgelpunkt und Unterdominante fertig werden.
Nehmen wir nun an, dass wir von unserm Entwurf im Allge-meinen befriedigt wären, so kehren wir auf diejenigen Punkte zu-rück, von denen wir schon im Vorbeigehen erkannt haben, dasssie einer Verbesserung bedürfen. Dies ist zuerst die Einführungdes Alts in der ersten Durchführung. Sie kann so geschehen:
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Sodann müssen nach der ersten Durchführung die überzähligenEinführungen des Themas im Bass und Tenor beseitigt werden.Diese Stelle kann so zusammengezogen werden,
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Takt 13 des Ganzen.
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worauf im dritten Viertel von No. 512 fortgefahren wird.