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gengewicht, einen bedeutsamen Gang in die Höhe, vergönnt haben,der uns vielleicht zur Besiegelung des Schlusses dienen kann.
Allein — wie sollen wir nun den Schluss einleiten, wie inden Hauptton und dritten Theil der Fuge zurücklenken? Der blosseDominantakkord, den wir am Ende des Bassganges auf G erbauenkönnten, ist eine zu schwache Angel, um nach so weit geführterModulation uns in den ersten Ton zurückzuwenden. Wir müsstenihn wenigstens lange festhalten oder nach eingemischten andernAkkorden mehrmals wieder bringen.
Hier tritt uns nun jenes mächtige Bindemittel, der Orgel-punkt, vor Augen, dessen tiefe Bedeutung und Macht wir schonim ersten Buche kennen gelernt haben. Wir werden ihn hier er-greifen, die Figurirung der Stimmen über ihm fortsetzen; oder bes-ser: wir werden irgend ein wichtiges Motiv des Themas (z. B.das letztergriffne) über ihm durcharbeiten. Noch wichtiger würdeer, wenn wir das Thema selbst, oder eine ganze Durchführung,oder endlich eine Engführung darauf bauten; dann wäre die stärksteharmonische Form mit dem wichtigsten Inhalte der Fuge in ge-drängtester Weise vereinigt. Dies ist schon oben begonnen; deraufgesparte Diskant, dann Alt und Tenor, sind bereits mit demThema eingetreten. Wir fahren so fort:
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