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2 (1847)
Entstehung
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Auch in dem aus Reichardts Fuge (No. 516) mitgetheiltenSatze hebt Takt 8 der Alt das Thema in der Verkleinerung undzugleich Verkehrung an *).

2. Taktriickung.

Wir wissen, dass alle zweitheiligen Takteinlheilungen (z. B.der Vierviertel-, Zweivierteltakt, die Theilung des Viertels in zweiAchtel, des Achtels in zwei Sechzehntel) auf der Zwei beruhen,auf Abtheilungen von je zwei Tönen zurückgeführt werden können,deren einer Hauptton (betont), der andre Nebenton (leicht) ist.Dessgleichen wissen wir, dass alle dreilheiligen Takteinrichtungen,z. B. Secbsachtel-, Zwölfachteltakt, sich auf die Drei zurückführenlassen. Daher konnten wir ein Fugenthema im Vierviertel-, Sechs-achteltakt u. s. w. aus der ersten in die zweite Hälfte des Taktesrücken, und umgekehrt,

ohne wesentlichen Unterschied; alle Hauptnoten blieben betont.

Wesentlich hingegen wird der Sinn des Themas geändert, wennman von den Stellen der Hauptnoten auf nicht betonte rückt, z. B.

Hier treten ganz neue Momente hervor und die alten Haupt-töne zurück; in No 535 waren die Töne c, a, e, c, in No. 536sind die Töne g, g, g , d Hauptsache geworden und der bestimmteSchluss hat sich in einen unbestimmten Ausgang verwandelt.

') Hierzu der Anhang K.